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Blick in die Feuilletons mit Josef Felix Müller

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Beeindruckend was Christoph Doswald alles präsentiert. Die Fahrt ist reibungslos gelaufen. Wir haben die Bücher abgegeben und die Ausstellung kurz angeschaut. Claudia war noch an der Arbeit. Wir haben uns dann sehr viel Zeit gelassen um die grosse Präsentation von Claude Sandoz im Kunstmuseum zu besuchen.

Unter dem Titel "Ab auf die Insel" hat das Museum eine ganz tolle Ausstellung mit unterschiedlichen Künstlern und Künstlerinnen konzipiert. Claude Sandoz hat einen super Auftritt. Es war sehr schön, einmal seine ganze Arbeit im Überblick zu sehen. Am Abend hatten wir dann eine sehr schöne und erfolgreiche Buchvernissage mit Claudia mit viel Publikum. Wir konnten leider nicht so lange bleiben. Die Rückfahrt nach St. Gallen ist nach so einem Tag immer sehr anstrengend. Den ganzen Tag im Garten gemauert und gebudelt.

Das erste Biotop ist nun bereits aufgefüllt und sieht sehr gut aus. Ich habe grossflächig Kresse und Petersilie ausgesät für einen ersten Bewuchs. Wenn nötig werde ich das dann als Gründünger wieder in die Erde einarbeiten. Am Abend musste ich zusammen mit Monika noch fünf grosse Holzdrucke verpacken für eine Ausstellung in Reutlingen. Ich wollte mit ihr das John Berger Projekt diskutieren. Das hat sehr viel gebracht und Eva konnte mir einige wichtige Tips geben.

Ich habe Erde bestellt, um die Biotope teilweise wieder aufzufüllen. Wir wollen den Garten vergrössern und mehr Gemüse anpflanzen. Da werde ich in nächster Zeit einige Tonnen Material im Garten herumstossen. Heute war alles ganz Familie. Erinnerungen werden wach an unsere Familienzeit vor fast vierzig Jahren. Wir waren so jung damals. Unerfahren, unerschrocken, wild drauflos.

Wir haben alle gemeinsam einen langen und schönen Spaziergang gemacht in der Hasenheide. Galler Freunden hoch oben über den Dächern auf einer wunderbaren Terasse, bei feiner Pasta und gutem Wein.

Am Morgen früh kam Nicole rampa vorbei um ihr Buchprojekt zu besprechen. Wie immer steht natürlich auch die Finanzierbarkeit des Projekts im Focus. Ich spiele ja regelmässig Euromillion.

Über den Einsatz hinaus habe ich aber nie etwas gewonnen Am Nachmittag sind wir zum Flughafen Kloten gefahren und haben als Erstes erfahren, dass unser Flug ausfällt. Statt eine Stunde Warten waren es nun plötzlich drei Stunden Wartezeit. Wir wollten doch möglichst schnell unser Enkelkind in den Händen halten. Nach mehr als sieben Stunden waren wir dann endlich in Berlin.

Das war ein wunderbarer und berührender Moment. Ein vielseitiger Büro und Arbeitstag. Briefe beantwortet, viele e-mails verschickt, Packete verpackt, Atelier aufgeräumt, Bibliothek geordnet etc. Am Abend veranstalteten wir das erste Kartoffelessen mit der frischen Ernte aus unserem Garten. Zu den Kartoffeln haben wir Schafsraclett vom Feuer serviert. Als Beilagen habe ich viele verschiedene Gemüse vorbereitet. Pilze, Zuccinis, Peperoni, Zwiebeln etc. Als Gäste waren Carole, Vanja und Santos dabei.

Ein richtig schöner Abend. Ein schöner Zufall, der viele gute Erinnerungen wachruft. Es geht um die Erabeitung von einem neuen Kulturförderungskonzept. Rund Kulturinteressierte diskutierten in Gruppen über neue Möglichkeiten in der Kulturförderung und um eine effiziente und zukunftsgerichtete Kulturpolitik. Mir ist wieder einmal klar geworden, dass die Stadt St. Gallen mit rund 80 tausend Einwohnern viel zu grosse kulturelle Lasten trägt.

Der Kanton müsste sich viel stärker engagieren beim Kunstmuseum, beim Historischen und Völkerkundemuseum beim Naturmuseum und beim Textilmuseum. All diese Museen haben eine starke überregionale, schweizerische- und teilweise auch internationale Ausstrahlung.

Die städtische Kulturförderung kann langfristig nur verbessert und für regionale Kunstschaffende ausgebaut werden, wenn sie durch den Kanton und durch die Region von den überregionalen Lasten entbunden wird. Leider wird das viel zu wenig diskutiert. Viele meinen, dass der Kanton und die Region nicht in der Lage wären, die Trägerschaft der Museen zu übernehmen. Ich frage mich da einfach wie das denn die kleine Stadt St.

Insgesammt war das ein spannender Anfang in einer Kulturdebatte, die noch lange nicht zu Ende sein wird. Es braucht ein Umdenken. Weg von den Leuchttürmen und viel Mut zur Stärkung des Regionalen. Bei uns ist ja wirklich weit und breit kein Meer in Sicht - aber viele Leuchten.

Nach den schönen Tagen in Italien versuche ich mich zu disziplinieren und zu arbeiten. Das ist gar nicht so eingfach. Zu Hause malte ich dann an einer Spiegelung weiter und spielte ein richtig sommerliches Künstlerleben in Echt. Macht ja richtig Spass. Heute musste ich mich als Erstes durch einen riesigen Stapel von Post arbeiten. Die Rückreise haben wir zu dritt angetreten. Nach gut sechs Stunden waren wir wieder in St. Wie erwartet sind unsere Zucchinis und die Gurken enorm gewachsen.

Das gab ein prächtiges Nachtessen. Frische Bratkartoffeln, marinierter Tofu und dazu Zucchinispagetti. Für die Zubereitung gibt es einen super Schäler, mit dem man das Gemüse vorbereiten kann wie Spagetti. Die brät man dann zwei drei Minuten lang mit viel Knoblauch, scharfen Peperoncini und frischen Gewürzen in der Bratpfanne. Ein schöner Tag zum Herumhängen und lesen.

Die 77 jährige Musikerin gibt zur Zeit eine Abschiedstournee in Europa. Joan Baez hat immer noch eine wunderbare Stimme und das Konzert hat mich sehr beeindruckt. Ihr Sohn spielte Schlagzeug.

Unaufdringlich aber höchst kompetent. Ihre politischen Aussagen waren klar und sehr differenziert. Die italienischen Konzertbesucher haben aber kaum darauf reagiert. Vieleicht haben sie es einfach nicht verstanden oder nicht verstehen wollen. Der gestrige Abend war voller Emotionen. Alles ist gut gegangen. Grosse Erleichterung und riesige Freude. Die ersten Fotos sind schon eingetroffen per Watsapp. Ein wunderschönes Kind mit dem Namen Soan - Naos. Das heisst Stern auf Algerisch. Der Vater von Jérémie hat algerisch - jüdische Wurzeln.

Er musste vor Jahrzehnten nach Marokko flüchten und ist dann in Paris gelandet. Leider haben die Beiden keinen Kontakt mehr. Ich denke da gäbe es einiges zu klären und zu diskutieren.

Heute fahren wir nach Loazollo im Piemont zu einer Geburtstagsfeier. Das gibt uns viel Zeit zur Ruhe zu kommen. Die rund sechs Stunden Fahrt waren anstrengend aber alles ist gut gegangen. Es war sehr heiss aber in Italien hatte ich das Gefühl, dass die Felder noch viel grüner sind wie bei uns. Italien scheint viel besser mit der Hitze umgehen zu können.

Da müssen unsere Bauern noch viel lernen. Ein sehr schöner Abend mit einem feinen Essen und gutem Wein. Ein sehr starkes Gewitter mit enorm viel Regen brachte Abkühlung in der Nacht. Gestern Abend ist es spät geworden. Das Verarbeiten der Holunderbeeren hat viel Zeit gekostet.

Nun stehen 12 fertig abgefüllte und ausgekühlte Einmachgläser in der Küche. Ich freu mich sehr aber ich denke für dieses Jahr reicht es mit Holder pflücken. Heute musste ich einige Dossiers für Gesuche vorbereiten. Aber es führt nichts daran vorbei. Kunstpublikationen können einfach nicht ohne die Hilfe von Stiftungen und Kulturämtern finanziert werden. Anschliessend habe ich im Garten die Hecke zurückgeschnitten. Eine Wüstenhitze war das. Die Büsche haben sich mit allergischen Essenzen gewehrt.

Nun sehe ich aus wie eine faulende Erdbeere nach einem schlechten Markttag- und das Alles nur weil ich die Fernsicht liebe. Am liebsten würde ich heute bis nach Berlin sehen. Vera wartet auf die Geburt ihres Kindes in einem Spital in Kreuzberg. Jeremie ist bei ihr und ich auch - aber ich nur per Whatsapp. Es ist für mich fast anstrengender wie vor fast 39 Jahren als Vera geboren wurde.

Es ist so anspruchsvoll Grossvater zu werden. Heute habe ich mir vorgenommen, zusammen mit Monika den Holunder im Garten zu pflücken und zu Holunderbrei zu verarbeiten. Bei uns nennt man das Holderäzonä. Ich liebe diese Beeren für meine Frühstücksmüsli im Winter, zusammen mit eingemachtem Rabarbermus, Jogurt und frischen Früchten ist das wunderbar.

Nach unserer Ernte sieht nun der Holunderbaum aus wie nach einem radikalen Haarschnitt. Mich erinnert das spontan an meine Besuche beim Dorfcoiffeur - Herr Hasler.

Ich weiss nicht mehr sicher wie er hiess. Ich musste jeweils sagen: Wenn die Haare zu wenig kurz geschnitten waren schickte mich der Vater noch einmal ins Dorf. Er soll es noch einmal machen aber dieses Mal gratis.

Das war mir immer so peinlich. Seine Hände waren riesengross und sehr stark - zum Stolpern stark. Die letzten Tage habe ich genutzt für den Garten, die Kunst und den Verlag. Ich bin immer sehr früh, zwischen sechs und halb sieben aufgestanden.

Heute habe ich mir mehr Zeit gelassen und den Morgen im Bett genossen. Am Nachmittag waren wir zum Geburtstagsfest von meinem Bruder Benno eingeladen. Als Messmer konnte er den Pfareisaal benutzen. Ein lustiges und wirklich sehr durchmischtes Publikum war anwesend. Mich hat das alles sehr an meine Kindheit in Oberriet erinnert. In den letzten Monaten ist bei mir der Entschluss gereift, meine zwei Biotope im Garten zurück zu bauen.

Die anhaltende Hitze in den letzten Wochen hat dazu geführt, dass sich sehr viele Algen gebildet haben in den Weiern. Zudem müsste ich dauernd frisches Trinkwasser in die Teiche fliessen lassen und das finde ich nicht sehr sinnvoll. Der Hauptgrund ist aber der, dass wir ein Enkelkind erwarten und für Kleinkinder sind Biotope einfach zu gefährlich.

Ich habe nun den Plan, im ersten Biotop das Wasser ausfliessen zu lassen und auf der rechten Seite einen abgedichteten Wall aus Steinen zu bauen. In diesem Teil möchte ich ein Feuchtgebiet für Wasserpflanzen anlegen.

Der Tag im Garten war sehr heiss. Am frühen Abend hat sich in unserem Nachbarsgarten eine grosse und laute Fussball - Fangemeinschaft eingefunden. Grölend und saufend vergnügten sie sich im blauen Wasserbecken und besangen ihre Lieblingsfussballer. Ich habe keine Ahnung was es zu feiern gab. Wir hatten Claudia und Theo zu Gast, die ziemlich erstaunt waren, dass es so lebendig zu und her gehen kann in unserem Quartier. Ich habe am Feuer auf dem heissen Stein einen Wildschweinbraten und einige marinierte Tofustücke gebraten.

Dazu viel Wasser und einen guten Wein. In der frühen Nacht überraschte uns dann ein unheimlich starkes Gewitter. Die Wassermassen flossen wie noch nie direkt in unseren Gartenraum und bildeten einen grossen See unter unseren Tischen.

Auch im Nachbarhaus kehrte dann Ruhe ein. Ich staunte dann doch, dass an diesem 1. Augustabend keine einzige Rakete, kein Knaller und auch kein Vulkan abgebrannt worden ist. Ein sehr diszipliniertes Völklein. Heute morgen früh um halb acht hat mich bereits der Spediteur angerufen, dass er in zehn Minuten an der Lukasstrasse eintreffe und ich soll doch bitte auch gleich die Mehrwertsteuer bezahlen - sonst könne er mir die Ware nicht ausliefern.

Ich schwang mich auf mein Fahrrad und freute mich auf die Büchersendung. Eine imposante und interessante Sammlung von Löchern. Die Löcher sind teilweise erschreckend brutal, manchmal humorvoll, künstlerisch und hintergründig bis ausgefranst oder erotisch. August um 19 Uhr eröffntet wird. Dann wird auch die Buchpremiere gefeiert. Eine Kommission wählt jedes Jahr eine junge Künstlerin, einen jungen Künstler aus, der oder die dann mit einer Publikation gefördert wird.

Alles hat gut geklappt. Auch der Warenlift hat funktioniert. Das ist leider nicht immer der Fall. Das Buch ist sehr schön geworden. Lars Egert und Claudia haben sehr viel an diesem gelungenen Werk gearbeitet. Super - Bestellungen sind anb sofort möglich. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt!

Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Wir hatten interessante Gespräche und einen intensiven Austausch über Kunst und insbesondere über Malerei. Ich denke das war ein guter Tag. Schöner Sonntagsausflug ins Vorarlberg. Eveline und Roman haben uns in einer alten Mühle zum Mittagessen eingeladen. Gutes Essen, viel Sonne, feiner Wein. Ganz in der Nähe ist Angelika Kauffmann aufgewachsen bei Schwarzenberg.

Wir haben uns da auch den Musiksaal angeschaut. Die letzten Tage habe ich mit dem Aufarbeiten der liegengebliebenen Aufgaben verbracht. Nur schon die Bearbeitung aller Mails der letzten Tage war sehr aufwändig.

Am Montag erwarte ich Atelierbesuch. Das heisst aufräumen und wegräumen. Heute habe ich alle Bilder im Lager sortiert und bereitgestellt, damit ich dem Besuch eine spannende Auswahl von Werken präsentieren kann. Unter Anderem die drei sehr grossen Bilder der Wasserspiegelung im Necker von , an denen ich ein ganzes Jahr lang im neuen Atelierbau an der Brauerstrasse gearbeitet habe. In meinem Lager war es sehr heiss aber nun steht alles bereit für den Montagsbesuch. Ich stand wieder um sechs Uhr auf.

Ich wollte unbedingt noch alles gehackte Holz in das neu gebaute Lager beigen. Um zehn Uhr war ich so weit. Wir packten unsere Sachen ins Auto und fuhren um elf Uhr los. Die Fahrt dauerte mehr als fünf Stunden. Es gab viele Baustellen mit Stau. In Altstätten haben wir dann noch 20 Kilo Biotomaten abgeholt, die wir in den nächsten Tagen zu Sugo verkochen werden. Bei uns zu Hause konnten wir dann im Garten einige riesige Zucchinis ernten.

Die sind so gross, dass sie im Kühlschrank keinen Platz haben. Die letzten Tage habe ich viel nachgedacht, wie ich einen neuen Lagerraum für unser Brennholz bauen könnte. Die letzten sieben Jahre und die vielen Stürme haben meinem Holzlager arg zugesetzt.

Am Morgen um sechs Uhr habe ich mit der Arbeit begonnen und am Abend um 19 Uhr stand das neue, sehr solide gebaute Teil. Heinz hat mir noch geholfen beim verschrauben der Blechabdeckung. Nun steht das Holzlager für die nächsten Jahre bereit. Die Tage waren wunderbar. Das war alles grossartig. Ich habe selten über eine so lange Zeit so viele fröhliche und glückliche Menschen erlebt.

Am Sonntagmorgen gab es in einer kleinen, natürlichen Arena im Wald eine klassische Matinee mit zwei Musiklehrerinnen und zwei Musiklehrern. Wunderbare Musik aus ganz verschiedenen Zeiten. Ich habe die ganzen Tage sehr viele Fotos gemacht mit meiner Canon. Die Italiener waren so dankbar fotografiert zu werden.

Einer lobte mich als "molto sensibile" An den Abenden hatte ich mit dem jungen Tiroler Alex und dem erfahrenen Roman zwei ausgezeichnete Assistenten. Es war also auch mir möglich das gute Essen und "einige" Gläser Wein zu geniessen. Am Samstag spielte auch eine tolle Band. Wir tanzten wie die Wilden. Und das grossartige war für mich, dass mein Knie das alles ausgehalten hat.

Alles zusammengepackt und nach Agrano gefahren. Eine ruhige und beruhigende Fahrt. Heute traf ich die Kunsthistorikerin Nicole Rampa.

Ein literarisches, fotografisches Lese- und Bilderbuch mit interessanten Menschen. Wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden und ich denke das kann zu einer guten Zusammenarbeit führen. Heute früh hatte ich einen Termin im Atelier an der Lukasstrasse. Ich musste den Kammerjäger, Herr Krähenbühl aufbieten, da sich bei mir wieder junge Marder eingenistet haben.

Die veranstalten richtige Festessen in den Nächten, mit frisch gejagten Vögeln. Wir haben lange ausgeschlafen und bereiteten uns dann auf das nächste Fest vor. Geburtstag mit einer Festgesellschaft von 25 Freunden in unserem Garten eingeladen. Das dritte grosse Fest in drei Tagen. Ein sehr schöner Nachmittag mit Kind und Kegel.

Eine schöne Gesellschaft bei bestem Wetter und toller Aussicht auf das Rheintal. Ich habe auch endlich wieder einmal Hannah, mein Patenkind getroffen. Heute sind die Bücher von Mirko Baselgia geliefert worden. Die Ausstellungsdokumentation von Bellelay ist sehr schön geworden. Am Abend hatten wir einen wunderbaren Abend in Trogen bei bestem Grillwetter. Es war sehr lustig. Für die Gastgeber riss der Abend aber eine grosse Schneise in den Weinkeller.

Heute bin ich um sechs Uhr aufgestanden und nahm den Zug um 7. Leider habe ich meine Tageskarte im Billett Automaten vergessen. Das kam mich sehr teuer zu stehen. Insgesamt Franken für eine Fahrt nach Bern. Die Sitzung mit Regine und Christian im Proger war sehr ergiebig. Die offene Diskussion mit Inputvorträgen wird am Oktober ab 14 Uhr im Saal vom Proger in Bern stattfinden. Um neun Uhr musste ich in meinem Atelier sein. Der Liftmonteur hat sich angemeldet.

Ich habe die Zeit genutzt, um die Bücher aus etwa zehn prall gefüllten Papiertaschen in meiner Bibliothek einzuräumen. Bei solchen Aufräumarbeiten stosse ich immer wieder auf überraschende Trouvaillen. Leider habe ich meistens zu wenig Zeit um mich einer vertiefter Lekture zu widmen. Das heisst dann, dass ich die die interessanten Bücher wieder auf einem neuen Stoss staple, der sich dann mit der Zeit wieder zu einem hohen Bücherturm entwickelt.

Das Wissen stapelt sich somit immer wieder in neuen Zusammenhängen. Am Mittag hat mich Carole abgeholt. Ich wollte unbedingt das Weidenholz in ihrem garten zu Brennholz verarbeiten und aufräumen.

Beim Holzhacken bin ich auf die Schädlinge gestossen, die dem Baum schon sehr zugesetzt haben. Das sind richtig gefrässige, bis zu 10 Zentimeter lange rötliche Raupen, die sich nach vier Jahren zu Nachtfaltern verwandeln, die ihre Eier wiederum in alten, morschen Birken oder Weidenbäumen ablegen.

Diese Falter haben eine Flügelspannweite von sechs bis neun Zentimeter. So richtig hässliche Riesenfalter. Um 19 Uhr hat mich dann Monika wieder abgeholt. Ich bin leider nicht ganz fertig geworden mit aufräumen.

Heute um fünf Uhr wurde mein neustes Werk von drei Bauarbeitern abgeholt. Die haben die cm hohe Skulptur wie ein Baby auf den Lieferwagen gehoben. Am Nachmittag fuhren wir zu Carol Forster nach Appenzell. Sie hat in ihrem Garten eine grosse morsche Weide, die weit über das Hausdach gewachsen ist. Bei stürmischem Wetter schlagen die Äste auf die Dachziegel und es ist nie sicher ob ein Teil des Baumes abbrechen könnte.

Ich habe Carol versprochen, den Baum zurück zu schneiden. Ich bin dann mehr als drei Stunden mit meiner Motorsäge und mit einer neuen Handsäge auf dem Baum herumgeturnt und schnitt den dicht ausgeschossenen Baum zu einem frischen und luftigen Weidebäumchen zurecht. Den riesigen Asthaufen werde ich in den nächsten Tagen zu Brennholz verarbeiten. Monika und Carole haben während meinen gewagten Sägekapriolen einen wunderbaren Kalbsbraten mit Ofenfritten und Gemüse gekocht. Als Abschluss des Tages habe ich dann im Garten noch zwei junge, schön gewachsene Holunderbäume eingepflanzt.

Nach dem Frühstück waren wir im Nachbarsgarten eingeladen zu einer gegenseitigen Informationsrunde zum geplanten Neubau von Rosmarie und Franz Obertüfer, der an der Parketteriestrasse gebaut werden soll. Das ist ein riesiges Bauvolumen mit 18 Eigentumswohnungen. Das Bauprojekt wird uns die nächsten Jahre noch oft beschäftigen.

Wenn das Projekt bewilligt wird müssen wir mit zwei Jahren Baulärm rechnen. Gallen eingeladen für eine Besprechung eines Kunst am Bau Wettbewerbs mit einer anschliessender Baustellenbesichtigung. Das wird eine spannende Aufgabe sein, eine gute Lösung zu finden für drei Wandbilder.

Am Abend sind wir zu einem Geburtstagsfest nach Büllach gefahren. Brigitta Loher feiert ihren Sechzigsten. Ein richtig schönes Fest mit vielen interessanten Gästen, sehr guter Klezmer Musik und einer anschliessenden, lustigen, gemeinsamen Singrunde. Heute Mittag musste ich zusammen mit Monika den kleinen, bearbeiteten Tisch zu Gilgi Guggenheim bringen.

Das Gemälde von Gilgi konnten wir einladen aber das Auto war leider zu klein für meinen Tisch. Die Fahrerin konnte dann zum Glück ihren Vater erreichen, der dann den Tisch bei uns zu Hause mit seinem Firmenwagen abholte. Nun ist alles doch noch gut gelaufen. Stefan hat dann eine schöne Fotoserie gemacht, mit allen Seiten der Holzskulptur. Bis um 11 Uhr organisierte ich meine neusten Projekte in der Kunst und bei den Büchern. Das hat ganz schön geholpert und gerumpelt.

Den Hang runter ins Espenmoos gab dieses Gewicht so richtig Schub. Die schnellen Land Rover wagten mich nicht zu überholen. Dann habe ich gewartet auf den Transport der neusten Bücher. Ich erwarte Exemplare von meinem Gästebuch - Planet Erde. Pünktlich um halb zwölf ist ein riesiger Lastwagen angefahren. Ich bin so glücklich. Dier Bücher für die Tektonik Ausstellung sind sehr schön geworden. Das Gästebuch wird jetzt den ganzen Sommer in der Spitzmeilenhütte auf einem Tischchen liegen und für schöne Einträge der Gäste bereit sein.

Jetzt muss ich in den Garten. Hermann hat für einige Gäste Wildschweinbraten gegart Heute morgen früh um acht Uhr habe ich mir die räumliche Situation bei der Firma Morant angeschaut. Ich bearbeitete in ihrem Auftrag den letztjährigen grossen Christbaum, den sie der Stadt St. Gallen geschenkt und auf dem Klosterplatz aufgestellt hatten, mit der Kettensäge zu einer Skulptur.

Nun suchten wir den idealen Standort im Firmengebäude. Ich gebe der Holzskulptur den Titel "Schöne Bescherung". Ungefähr so sah es bei mir zu Hause jeweils nach der Bescherung an Weihnachten aus Per Handschlag haben wir das "Geschäft" besiegelt. Nun muss ich die neue Skulptur noch fotografieren lassen und für den Transport vorbereiten.

Heute Morgen bin ich zur Nachkontrolle beim Zahnarzt. Marco war sehr zufrieden mit dem Heilungsprozess. Zufälligerweise haben die Beiden vor vielen Jahren gemeinsam in Winterthur studiert. Walter Kurzmeier hat uns versprochen, per WhatsApp einige Gesangsproben zu senden.

Auf dem Rückweg nach St. Gallen besuchten wir die Ausstellung im Kulturort Weihertal bei Winterthur. Ein eindrücklicher Ort und eine feinsinnige Ausstellung, bei der viele Freunde und Freundinnen beteiligt sind. Mir haben bei dieser Ausstellung vor allem die unscheinbaren künstlerischen Interventionen gefallen. Im Galeriehaus wird es dann immer etwas wild aber auch hier gab es einige Überraschungen.

Die Kuchen von der Kulturaktivistin Maya von Meiss die wir probiert haben sind auch wahre Kunstwerke. Wir wollten dann zügig nach Hause fahren. Nach so heissen Tagen braucht es einiges an Wasser für den Garten und für die Teiche. Mit einem richtig schönen Ritual haben wir am Abend die erste grosse Zucchini aus unserem Garten gekocht mit Hackfleisch vom Bio-Truthahn, den ein Onkel von Monika aufgezogen hat und feinen Salaten, die ich eigenhändig ausgesät habe.

Später animierten wir noch unsere Nachbarn Lilian und Paul, bei uns vorbei zu kommen zu einem Schluck Wein. Ein schöner Tagesabschluss mit engagierten Gesprächen - wie immer.

Heute ging es auch um die Schweizer Fussballmannschaft und um unsere multikulturelle Identität. Der Künstler hat eine aufwändige und starke Installation für die Barockkirche geschaffen. Es scheint noch nicht ganz klar zu sein wer die immensen Kosten übernimmt. Die Publikation wird sehr schön. Beim Prägen des Umschlages gab es Probleme, die noch gelöst werden müssen.

Nach dem Apero trafen wir uns in einem sehr schönen jurassischen Restaurant in der Nähe zu einem feinen Nachtessen in einer spannenden und anregenden Runde. Übernachten konnten wir dann in einem sehr schönen historischen Haus im Weiler Les Calet in Saintlégier, das Jim mit ihrem früh verstorbenen Mann, dem Künstler René Fendt renoviert hat.

Der Künstler Benno K. Zehnder hat in den letzten 16 Jahren ein eindrückliches Farbkonzept für das Spital Schwyz realisiert, das nun in Buchform dokumentiert und besprochen wird. Zehnder auf eindrückliche Art. Da ist bei allen Sitzungsteilnehmern richtig Freude aufgekommen. Ich habe dann in der Nähe vom Neumarkttheater, im grünen Glas gespiesen und anschliessend im Kunsthaus die Ausstellung "Extreme Mode in der Kunst" angeschaut. Ich war total überrascht und verblüfft über die Exponate.

Unsere Vorfahren waren um einiges verrückter wie die heutigen Modedessigner. Das wäre ein super "Kleid" für mich. Eventuell etwas ungelenk und unbequem bei meinen vielen Zugfahrten, aber total sicher im Strassenverkehr und bei nächtlichen Spaziergängen. Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch die druckfrische Visarte Zeitschrift "Schweizer Kunst" mitnehmen. Das aktuelle Heft ist dem Kunstmarkt gewidmet. Eine spannende Nummer zu einem brisanten Thema. Am Abend um 18 Uhr traf ich Monika auf dem Bahnhof.

Die eindrückliche, riesige Installation "GaiaMother Tree" wurde unter anderem durch einen rituellen Gesang des Künstlers eingeweiht. Das war eiine schöne Gelegenheit um viele Bekannte zu treffen.

In den letzten Wochen male ich bei jeder Gelegenheit an meinem Regenbild. Das braucht Geduld und Nerven. Am Nachmittag bin ich nach Zürich gefahren für eine vorbereitende Sitzung zur nächsten Kulturbotschaft. Die letzten Tage dienten der Erholung und dem Aufarbeiten von Liegengebliebenem.

Heute Hatten wir noch einen Termin bei einem Generalunternehmer. Unsere Nachbarn wollen einen sehr grossen Neubau mit 18 Wohnungen realisieren. Nun geht es um Baufragen, Abgeltungen, Sicherheiten, Baurisiken etc.

Die Baugrube wird in unmittelbarer Nähe von uns rund zehn Meter in die Tiefe gehen. Ich hoffe wir werden durch dieses riesen Loch nicht eines Nachts im Schlaf verschlungen.

Georgen bei Kollegen abgeholt. Monika hat viele Freundinnen und Freunde, die jedes Jahr bei dieser Kollektivbestellung mitmachen. Nun müssen die Ölkanister und die vielen Tapenaden noch verteilt werden. Ein tolles Wochenende mit wunderbaren Menschen. Ich freue mich riesig auf mein Enkelkind. Nach einem späten Frühstück haben wir einen langen Spaziergang in der nahen Hasenheide unternommen. Vera wohnt da gleich um die Ecke.

Die Trauung war ernst, festlich und doch von grosser Berliner Lockerheit. Den Nachmittag verbrachten wir mit einem wunderbaren Essen im sehr schönen Salon im Restaurant Obermaier. Ich habe mich wunderbar unterhalten. Vera redet immer von der "Schnapsibar". Die heisst aber ganz anders und Schnaps trinke ich eh keinen. In Kreuzberg musste ich mir zuerst eine Kleidung kaufen. Ich hatte grosses Glück und fand einen passenden, strahlend blauen Anzug. Ich weiss gar nicht ob ich nach meiner Erstkommunion je wieder einen Anzug gekauft habe.

Ich weiss nur dass die Ärmel meines damaligen Kittels viel zu lange waren. Mein Vater sagte dem Dorfschneider Ferdi Hutter, dass die Ärmel mindesten 10 Zentimeter länger sein müssten wie mein ausgestreckter Arm. Er hätte kein Geld, um allen Söhnen jedes Jahr einen neuen Anzug zu kaufen. Ja und so wuchs ich dann Jahr für Jahr etwas besser in diese Kleidung hinein und dann auch ziemlich schnell wieder hinaus. Ich habe mich sehr gefreut, Vera endlich hoch schwanger zu sehen.

Nach einer langen Hitzeperiode freuten sich die Berliner an der starken Abkühlung. Ich habe ziemlich gefroren. Am Morgen früh kündeten Böllerschüsse an, dass das Kinderfest stattfinden wird. Heute hatt ich meine Ruhe und konnte den ganzen Tag malen.

Am Morgen malen bis gegen 15 Uhr. Dann musste ich mich vorbereiten für einen Vortrag in der Bibliothek in der Hauptpost. Das Zentrum für das Buch hat mich eingeladen einen Vortrag über den vexer Verlag zu halten für Studierende der Buchwissenschaften aus Erlangen. Ich habe viele Geschichten zu den Vexer Büchern erzählt und einige Beispiele vorgestellt.

Die Stunde war sehr schnell vorbei. Die Studenten waren sehr interessiert. Ich brachte dann meine Bücher wieder nach Hause und fuhr anschliessend quer durch die Stadt zum Sitterwerk.

Dort fand die Hauptversammlung vom Verein "Buchstadt St. Am Morgen konnte ich alle Pendenzen, Bestellungen, Anfragen und Nachsendungen erledigen, die sich in der letzten Woche angestaut hatten. Die zwei Schmerzspritzen verhinderten zwar ein grösseres Geschrei aber es war wirklich sehr anstrengend. Der Zahn war so richtig verkeilt mit seinen Pfahlwurzeln.

Ich habe alles überstanden und meine Zunge ist nun dauernd damit beschäftigt, den grossen Wundkrater hinten links abzutasten. Die Zunge ist wirklich ein interessantes Organ. Ich war etwas benommen den ganzen Nachmittag. Ich beschäftigte mich mit Disziplinarbeit an einem meiner neuen Bilder.

Die Messe in Basel war sehr anstrengend aber spannend. An den Vormittagen hatte ich Zeit viele Ausstellungen zu besuchen und ab 14 Uhr war ich bei meinen Büchern in der Kaserne. Der Vorteil von einer solchen Messe ist, dass man sehr viele Bekannte und interessierte Menschen an einem Ort treffen kann.

Ich habe viele Gespräche geführt und viele interessante Leute aus der Kunstwelt kennen gelernt. Am Samstag wollte Monika nach Basel fahren, um mir beim Rücktransport der Bücher zu helfen - Bücher sind ja so extrem schwer.

Das ging dann leider nicht, weil die Bahnstrecke in Winterthur unterbrochen war. Das war dann total stressfrei. Heute Morgen erwachte ich mit extremen Zahnschmerzen. Eigentlich fühlte sich der Zahn eher wie eine Amalgam - Bombe an.

Ich musste mir Schmerzmittel besorgen in einer Apotheke. Das hatte den schönen Nebeneffekt, dass ich ganz locker, leicht beduselt und stressfrei hinter meinem Büchertisch stehen konnte.

Die Welt war wieder in Ordnung, die Geschäfte liefen bestens und meine Laune war grossartig. Am Nachmittag fuhr ich ohne Umsteigen nach Basel. Zum Glück ist alles gut gegangen. Ich war rechtzeitig in der Kaserne in Basel und habe meinen Vexer Büchertisch eingerichtet. Um 19 Uhr war Eröffnung. Ich mag die Messe "I never Read". Es hat immer ein sehr interessiertes Publikum. Viele Studierende aus allen kreativen Sparten.

Die meisten haben zwar kein Geld aber sie schauen deshalb noch genauer hin. Am Abend habe ich dann zusammen mit Stefan Banz in einem nahen Restaurant einen kleinen Imbiss genommen. Wir hatten ein sehr inspirierendes und langes Gespräch. Die letzten Tage konnte ich in Ruhe malen. Mein Bild bekommt immer mehr Kontur.

Aber es dauert und dauert. Heute habe ich alle Bücher in einen neuen, noch grösseren Rollwagen verstaut. Ich hoffe, dass ich morgen den schweren Wagen überhaupt in den Zug reissen kann Vier Frauen spielten Klezmer Musik vom Feinsten, drei Schreibende trugen ihre Texte vor und am Schluss gab es neben feinen Häppchen und dem auserlesenen Wein noch eine wunderbare Gesangseinlage mit spanischen und einem chinesischen Lied von Verena. Gallen in unserem Quartier vor uns versteckt gehalten hat.

Ich habe an diesem Abend wieder einmal mein lädiertes Knie beim Tanz getestet. Das malträtierte Teil hat sich unwahrscheinlich gefreut und bis zum Ende mitgetanzt. Die letzten drei Tage konnte ich mich wieder meiner Malerei widmen.

Das ist richtig wohltuend und meditativ. Zwischendurch packte ich drei grosse Schachteln mit Büchern für die Buchmesse in Basel. Ich musste einiges per Post voraussenden.

Bücher sind ja so schwer. Gestern Abend hatten wir in meinen neuen Lager- und Atelierräumen eine kleine Privatvernissage. Bei einem feinen Apero habe ich meinen Auftraggebern die nun fertiggestellte und bemalte Skulptur vorgestellt.

Anschliessend haben wir bei Andrea Hornstein Geburtstag gefeiert in ihrem wunderschönen Garten im Linsenbühl. Ein richtig schöner Sommerabend mit vielen Freunden. Heute war ich den ganzen Morgen mit Korrespondenz beschäftigt.

Die zeigen zur Zeit schöne frühe Arbeiten von General Idea. Einige der Auflagenobjekte und Publikationen habe ich selber auch in den 80er und 90er Jahren bei Stampa gekauft.

Eine ziemlich wilde Auswahl. Nach dem Dokumentaauftritt scheinen nun viele Sammler ganz wild auf diese Malerei zu sein. Es ist manchmal zum Schreien. Jahrzehnte lang interessiert sich niemand für eine Arbeit und dann genügt ein Dokumentabeitrag um die Galeristen und die Sammler komplett gierig zu machen.

Anschliessend habe ich Esther Hiepler in ihrem Atelier besucht und sie hat mir sehr schöne Originalhefte und Performancefotos aus den letzten Jahren gezeigt. Ich bin immer noch sehr froh, dass ich ihre Heftsammlung als kleine Edition im schönen grünen Schuber im Vexer Verlag herausgeben konnte. Ich konnte nicht lange bleiben, weil ich nicht mit dem letzten Zug nach Hause fahren wollte. Ich werde mir die Ausstellung noch in Ruhe anschauen während der Art. Nach einem ruhigen Sonntag mit viel Gartenarbeit habe ich heute an meinem neuen grossen Bild weitergemalt.

Heute bin ich um sechs Uhr aufgestanden. Ein wichtiges Thema war die schlechte finanzielle Situation vom Kunst Bulletin. Claudia Jolles hat dieses Anliegen sehr engagiert vertreten und Ideen zur Sanierung präsentiert.

Wir hatten eine sehr unterhaltsame Rückfahrt, mit den Kunstvereins - Delegierten aus Frauenfeld und St. Er hat mich in der Schulzeit an die Kultur herangeführt. Er beschäftigt sich seit den 70er Jahren mit dem Werk von Hedwig Scherrer. Ohne seine akribischen Forschungen und die daraus entstandenen Publikationen würde man dieses Werk heute gar nicht kennen. Bin mit meinem Bild gut vorangekommen. Matthias Oberli führe aus, wie das SIK mit diesem wichtigen Thema umgeht und welche Hilfestellungen sie bieten können.

Corinne Schatz stellte anschliessend beispielhaft den unterschiedlichen Umgang mit den Nachlässen von Hedwig Scherrer und von David Bürkler vor. Ein gut besuchter Anlass und ein spannender Abend. Das Werk "Im Loch ist es dunkel" wird sehr schön.

Die letzten Meter musste ich rennen. Ich wurde von einem extremen Gewitter überrascht und bin ziemlich durchnässt angekommen. Ich habe viele alte Freunde und Freundinnen aus der Kunstszene getroffen. Die Ausstellungen werde ich mir in Ruhe noch einmal anschauen. Ich bin im Moment intensiv am malen. Ich arbeite an einem aufwändigen Selbstportrait. Ein schöner und ruhiger Sonntagmorgen mit einem ausgiebigen Gartenrundgang. Ich hoffe das wird auch in Zukunft so bleiben. Im Nachbarsgarten sind am Freitag riesige Visiere für einen Wohnblock aufgebaut worden.

Das gibt sicher noch viel zu diskutieren und zu entscheiden. Am Nachmittag sind wir zum Sitterwerk gefahren. Es werden Drucksachen von Urs Lüthi ausgestellt. Es war schön Urs wieder einmal zu sehen und über alte Zeiten zu plaudern. Es waren auch einige gemeinsame Freunde aus München da. Urs hat mir erzählt, dass er schon mehr als zwei Jahre Grossvater ist. Bei mir sollte es im August klappen. Vera erwartet ein Kind.

Ich habe nun mit Urs abgemacht, dass wir irgendwann in naher Zukunft mit unseren Enkelkindern ein Picknick an der Isar in München machen wollen.

Als Erinnerung an unser lustiges Picknick in Fontefraud Urs war damals mit seinem Hündchen an diesem Ort, um seine Einzelausstellung einzurichten. Sein damaliger Galerist Pablo Stähli kam zur Ausstellungseröffnung mit dem kleinen Pablito nach Fontefraud und wir machten ein wunderschönes Picknick im Klostergarten. Nach dem Frühstück sind wir zum Rathaussaal spaziert. Wir konnten für unsere Versammlung den Gemeinderatsaal benutzen.

Die rund 50 Künstlerinnen stellten den Antrag, dass sie unter dem Arbeitsnamen "Artedonna" eine thematische Gruppe bilden möchten. Die Versammlung ist dann sehr engagiert abgelaufen. Es gab viele Voten zu diesem Thema. Bei der Abstimmung war dann aber alles klar. Die Delegierten haben dem Antrag zugestimmt. Das Nachmittagsprogramm zum Thema internationale Beziehungen wurde von Alex Messzmer organisiert und moderiert. Die Tessiner Gruppe hat diesen Anlass sehr gut organisiert.

Heute bin ich um 10 Uhr los gefahren Richtung Art Goldau. Dort bin ich umgestiegen in den Zug nach Lugano. Sergio wartete schon und es gab einige Aufregung weil der Zug viel weniger Wagons hatte wie üblich. Alles war total überfüllt. Aber unsere Visarte Mitarbeitenden hatten für uns zwei Plätze verteidigt.

In Lugano haben wir die Hotelzimmer bezogen und dann waren wir verabredet für eine Sitzung des Zentralvorstandes, um die Delegiertenversammlung vorzubereiten. Am Nachmittag gab es dann eine Architekturführung durch das neue Kunstmuseum und das umliegende Quartier. Mich hat vor allem die Chiesa di S. Maria degli Angioli beeindruckt. Die flächendeckenden, dichten Malereien und der Altar dieser Kirche sind ausserordentlich.

Das ist wirklich eine der eindrücklichsten Kirchen die ich je gesehen habe. Anschliessend haben wir uns eine Ausstellung angesehen von Schülerarbeiten. Nach einem Apero hatten wir ein sehr schönes Fest mit einem feinen Nachtessen direkt am See. Weiss gedeckte Tische für rund 80 Delegierte, interessante Gespräche, guter Wein und eine nicht enden wollende Sprechperformance eines jungen Tessiner Künstlers. Ich bin dann um Mitternacht zurück ins Hotel gegangen.

Ich wollte fit sein für die Delegiertenversammlung. Heute Morgen früh habe ich die restlichen Kartoffeln im Garten eingegraben, die ich gestern nicht für meine Rösti geraffelt habe.

Im letzten Jahr hatten wir eine grossartige Kartoffelernte aus unserem kleinen Garten. Ja und dann habe ich mit der Sense die Wiese gemäht. Fühle mich wie ein Kleinbauer. Ich glaube Koni und ich haben uns im Gespräch gut ergänzt. Wir haben sehr viele Aspekte zu den unterschiedlichen Arbeitsweisen der zwei Künstler diskutiert. Im Verlauf von diesem Gedankenaustausch ist mir vieles klarer geworden. Ein Aspekt würde mich sehr interessieren. Hodler hat ja von vielen Bildern mehrere Variationen gemalt.

Vom Holzfäller soll es 15 Bilder geben. Ich würde es super finden, wenn ein Museum den Mut hätte all diese leicht variierenden Bilder zusammen auszustellen.

Ein grosser Saal mit Holzfällern, ein Anderer mit all den "Empfindungen" usw. Das Ganze hätte dann eine Wirkung wie ein Film. I am not able to decide. Please email us and we will assist you: Dear Andrew Are you still using Neo2, as I am wondering if it is worth trying out. Can you do a update video please. Would appreciate your advise. Yes, we are still using it.

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