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Analyse-Chart DAX: Stand Uhr Quelle: Bloomberg Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Der S&P (Standard & Poor’s ) ist ein Aktienindex, der die Aktien von der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen diwaliwishes2017.ml S&P ist nach der Marktkapitalisierung gewichtet und gehört .

Der S&P (Standard & Poor’s ) ist ein Aktienindex, der die Aktien von der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen diwaliwishes2017.ml S&P ist nach der Marktkapitalisierung gewichtet und gehört .

Bleibt es nur bei Drohungen, dürfte der Nachfrageeffekt die gedämpfte Stimmung überkompensieren. Die hintere Grafik ist auch sehr interessant. Dort sind die deutschen Arbeitskosten im Vergleich zu Europa ex Deutschland dargestellt. Die Arbeitskosten nähern sich langsam dem Europäischen Durchschnitt an. Das ist gut und schlecht zugleich: Zurzeit halten sich viele marktbestimmende Faktoren einfach die Waage… daher bleiben wir bei unserer hohen Exponierung in den beiden ETFs mit entsprechend niedrigen Absicherungskosten und setzen erst einmal auf einen leicht steigenden Seitwärtsmarkt.

Da unsere Aktien auf Basis einer quantitativen Aktienselektion bestimmt werden, die zusammengefasst nicht teuer bewertete, konservative Dividendenplayer sucht, fallen Aktien wie Apple mit einer Bewertung von 1. Dass sich das Bild aber schnell wieder drehen kann, zeigt der Verlauf der relativen Wertentwicklung während des Jahres Der hintere Chart oben zeigt daher den dramatischen Verfall gegenüber dem Euro.

ETF ist von dieser Abwertung aber nicht berührt! In unserer Sendung heute Abend um Entscheidend für die Exportindustrie ist aber vor allen Dingen auch der Euro-Devisenkurs. Deutlich zu sehen ist der breite Korridor zwischen ca. Unsere beiden ETFs sind auf leicht steigende Seitwärtsmärkte eingestellt. Da die täglichen Seitwärtsprämien aus verkauften kurzfristigen Optionen zurzeit die Kosten der Kernabsicherung überkompensieren, erwirtschaften wir durch unsere Derivate-Positionen bei unverändertem Marktniveau zurzeit zusätzliche Erträge.

Sollte der Markt trotzdem einbrechen, steht unsere Kernabsicherung bereit: In diesem Marktumfeld behaupteten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa erneut gut und übertrafen sogar den Markt.

Die zweite Grafik zeigt die Wertenwicklung der einzelnen Branchensegmente im Juli Die erste Grafik oben erklärt den Zusammenhang: Nicht nur die IFO-Erwartungen brechen dann ein, sondern auch die realen wirtschaftlichen Daten, wie z.

Dies entspricht dem Durchschnitt der letzten 35 Jahre. Wegen den ultra-niedrigen Zinsen und der konstanten sinkenden Arbeitslosenquote sollte sich hier auch in den kommenden Monaten nicht viel ändern. Durch die wachsende Geldmenge steigen die Konsumausgaben weiter Wie in diesem Blog schon oft erwähnt, ist der Schaden des Protektionismus-Feldzugs des amerikanischen Präsidenten nicht absehbar. Während die Entspannung bzgl. Europa für eine deutliche Erholung der Märkte sorgte, ist nun China wieder an der Reihe.

Es bleibt abzuwarten, welche Zölle am Ende dann wirklich umgesetzt werden Ebenfalls eingezeichnet ist die Kernabsicherungszone zwischen Wir nutzen die Ruhe am Markt, um unsere Teilabsicherungspositionen anzupassen.

Die relativ hohe Exponierung passt zu einem Seitwärtsmarkt, der zeitlich voran gekommen ist und der sich technisch verbessert hat. Bei einem plötzlichen Markteinbruch liefert diese Position die Erstabsicherung. Vergleichbare Positionen existieren im DAX Durch den Verkauf von sehr kurzfristigen Optionen versuchen wir, die Kosten der Teilabsicherung zu minimieren. Gut zu erkennen ist aber auch, dass seine letzten beiden Versuche im Mai und Juni diesen Jahres gescheitert sind!

Wir haben folglich unsere Absicherungsposition der verbesserten technischen Situation angepasst und die Exponierung erhöht: Wer hätte das gedacht? Plötzlich ist der Handelsstreit, der zwischen Europa und den USA zu eskalieren drohte, wieder beigelegt.

Als Finanz- Mathematiker habe ich per Definition ein weniger ausgeprägtes Politikverständnis. Es erscheint mir durchaus schwierig, derartig sprunghafte Meinungsänderungen zu modellieren.

In Summe hält das breit diversifizierte, 50 Titel umfassende Aktienportfolio mit der Wertentwicklung der europäischen Standardindizes gut mit. Hier unterstützen heute zusätzlich noch die Banken aus der Eurozone. Der aktuelle Kursrutsch von Facebook ist allerdings noch nicht in den Zahlen eskomptiert. Es bleibt in allen Bereichen die Hoffnung, dass am Ende die Vernunft siegt. Es gibt zurzeit wenig Neues zu berichten Die Märkte bewegen sich wirklich kaum vom Fleck.

Die Eintrübung im ersten Quartal scheint also erst einmal überwunden. Dagegen belasten die Handelsspannungen nach wie vor die wirtschaftlichen Aussichten. Die Grafik oben zeigt den Verlauf seit Aktuell befinden wir uns mal wieder zwischen der und Tage-Durchschnittslinie. Angesichts der bestehenden Risiken halten wir an unserer Kernabsicherung fest und versuchen, diese so gut wie möglich kurzfristig zu refinanzieren.

In Wirklichkeit haben sich die Kernrisiken an den Märkten aber nicht verändert… und in der Summe gehen wir seitwärts. Der Chinesische Yuan wertete in den letzten Tagen und Wochen unerwartet stark ab. Noch wissen wir nicht, wie hart der amerikanische Präsident die EU mit neuen Zöllen belasten will.

They truly have taken advantage of the U. Zweifelsohne schweifen die Gedanken auch in Richtung des schönen Urlaubslands Italien ab. Kurzfristig scheinen die Markteilnehmer die gebotene, im europäischen Vergleich höhere Verzinsung vereinnahmen zu wollen. Zusätzlich spielen technische Aspekte eine Rolle, wie beispielsweise das über die Sommermonate vorliegende geringere Angebot. Auch seitens der Politik ist wohl mit einer lethargischen Sommerpause zu rechnen.

Die Entspannung auf der Rentenseite zeigt sich auch mit Blick auf die Performance-Attribution nach Ländern, welche im zweiten Chart visualisiert wird. Im Rahmen der vierteljährlichen Überprüfung der Einzeltitel, welche auf Basis eines quantitativen Aktienselektionsmodells ausgewählt werden, hatten wir Ende Mai die Aktienquote Italien erhöht. Das erste Halbjahr ist vorbei! Die Volatilität hat spürbar über alle Anlageklassen hinweg zugenommen.

Wie die erste Tabelle oben zeigt, war die Wertentwicklung des Aktienportfolios im 1. Halbjahr im positiven Terrain. Regional konnten die amerikanischen Aktien besser abschneiden als die europäischen Indizes. Wir haben im Blog bereits mehrfach über die extreme Bewertung dieser Aktien gesprochen und aufgezeigt, warum die quantitative Aktienselektion als Basis der Dividendenstrategie der Alpha ETFs zu keiner Investition mehr rät.

Eine der Börsenweisheiten, an die ich glaube, lautet jedoch: Die Deutsche Telekom-Aktie notiert aber schon länger nicht mehr über Euro. Alle anderen Branchen sind im negativen Bereich. Zudem haben sich die Branchen auch regional stark unterschiedlich entwickelt bis auf IT und Telekommunikation, beide erzielten eine vergleichbare Performance in Europa und in den USA.

Historisch hohe Dividenden und eine sehr gute Wirtschaftsauslastung sind Vergangenheitsdaten Brexit laufen nicht gerade reibungslos und der amerikanische Präsident twittert wenig Wertschätzung für die deutschen Handelsbilanzüberschüsse. Die Linie in der Grafik oben zeigt seinen Absturz auf einen Wert von minus 24,7. Das ist der fünfte Rückgang in Folge. Die Balken in der Grafik zeigen die Auftragseingänge - die zuletzt positiv überraschten. Wegen der steigenden fundamentalen Risiken haben wir die Absicherung in den letzten Wochen etwas hochgefahren.

Die eigentliche Herausforderung ist aber die nicht stattfindende Korrektur. Der DAX ist nach wie vor in einer Seitwärtskonsolidierung und weit davon entfernt, einem Abwärtstrend zu folgen. Er wird von den wieder gesunkenen Zinsen und auch vom schwächeren Euro unterstützt … und der amerikanischen Börse geht es unverändert sehr gut. Daher halten wir die Grundabsicherung an Bord, ohne die Chancen, von steigenden Kursen partizipieren zu können, aufzugeben.

Überraschend bessere deutsche Wirtschaftsdaten konnten den Markt in den letzten Tagen stabilisieren. Zu dem vermuteten Test der Tiefststände des Jahres ist es zum Glück nicht gekommen. Der hintere langfristige Chart zeigt, dass der Index in den letzten 12 Monaten kaum weitergekommen ist. Wir bleiben also bei unserer Strategie der Kernabsicherung. Die Exponierung liegt beim ETF bei ca. Während die US-Stimmungsindikatoren weiterhin auf hohem Niveau verharren, ist in Europa bereits ein deutlicher Abwärtstrend eingetreten.

So ist beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Europa im Juni den sechsten Monat in Folge gefallen. Diese schwächeren Stimmungsindikatoren spiegeln sich inzwischen auch in den Auftrags- und Produktionsdaten wider. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich allerdings diesseits wie jenseits des Atlantiks positiv.

EUR auf 15 Mrd. Mit einer Zinswende ist vor dem Ende des Sommers allerdings nicht zu rechnen. Auf politischer Seite dominierte einerseits der weiter eskalierende Handelsstreit das Geschehen. Andererseits bestand Verunsicherung aufgrund des drohenden Auseinanderbrechens der Regierungskoalition in Deutschland aufgrund der Uneinigkeit in der Flüchtlingspolitik.

In diesem Marktumfeld konnten sich die auf defensive Werte fokussierten Aktienselektionsstrategien gut behaupten. Sowohl das amerikanische, als auch europäische Teilportfolio konnte, wie obige Tabelle zeigt, den Markt outperformen. In Asien greifen bald die ersten höheren Zölle der Trump-Regierung.

An der Währungsfront hat sich der Euro ebenfalls leicht erholt. Im zweiten Chart oben sieht man das zurzeit das Potenzial für eine weitere Euro-Abschwächung bei ca. In der Summe bleibt es jedoch bei einer sommerlichen Seitwärtsbörse mit eindeutigen Abwärtsrisiken.

Technisch gesehen, sieht der Index jedoch noch viel besser aus, als z. Dieser müsste oberhalb von Ebenfalls eingezeichnet ist unsere Kern-Absicherungszone. Diese beginnt bei ca. Die Absicherungszone endet bei ca. An dieser Stelle hätte der Index ca. Doch so heftig muss es nicht kommen! Der US-Dollar ist in der gleichen Zeit nach einer sehr ausgeprägten, vorübergehenden Schwächephase ca.

Da wir die Währung im ETF nicht absichern, So sieht ein Kursrutsch von 1. Die heutige Entlastungsrallye überzeugt nicht wirklich. Wir haben sie in den letzten Tagen ausgeweitet, Zudem können wir nicht sicher sein, Unter dieser Zone hätten wir Abwärtspotenzial bis ca. Zusätzlich erwirtschaften wir weiterhin Seitwärtsprämien aus sehr kurzfristig verkauften Call-Optionen max.

Nachdem wir in der letzten ideasTV Sendung auf den asiatischen Kollateralschaden der Trump-Zölle auf die europäische Exportindustrie eingegangen sind, Wie reagiert Europa ist hier die Kernfrage.

Vor allem, wenn das Wirtschaftswachstum nachlässt und die dann verstärkt weiter steigenden Staatschulden in Italien refinanziert werden müssen? Trotz unserer Vorbereitungen auf schlechteres Börsenwetter befindet sich der DAX unverändert in einer Seitwärtskonsolidierung Beide Fonds sind auch nach wie vor nach oben offen… und freuen sich auch über wieder steigende Aktienkurse!

Als Resultat des laufenden Handelskrieges, politischer Unsicherheiten und harten Konjunkturdaten werden die Wachstumserwartungen nach und nach korrigiert. Die Erfahrung zeigt, dass die Anpassungen meist zu gering und zu spät kommen und unter Umständen im Kollektiv getroffen wurden. Diese Änderung des Marktumfeldes trifft jede Branche in unterschiedlicher Weise. Bei Betrachtung des ersten Charts erkennt man, wie das pessimistischer werdende Konjunkturumfeld die Wertentwicklung zyklischer Branchen Industrie, Gebrauchsgüter, Grundstoffe belastet.

Es wird die sogenannte relative Stärke der zyklischen Branchen gegenüber den defensiven Branchen Versorger, Gesundheit, Verbrauchsgüter dargestellt. Eine steigende Linie bedeutet, dass zyklische Branchen besser laufen als defensive Branchen und vice versa.

Da die Linie aktuell weit oberhalb des Startpunktes ist, erkennt man zudem wie stark die Outperformance war. Die Wende ist zumindest eingeläutet und eine Analyse der einzelnen Teilportfolios zeigt, wie schnell sich eine Underperformance in eine Outperformance wenden kann.

Im zweiten Chart oben möchte ich eine weitere zentrale Abhängigkeit darstellen. Fallende Renditen begünstigen Immobilienaktien und belasten Bankenwerte.

Auch bei einer deutlicheren Flucht in Qualität erscheint das Rückgangspotential der Zinsen begrenzt. Mittelfristig werden sich die aktuell günstig bewerteten Banken wieder mindestens besser als die teuer bewerteten Immobilienaktien entwickeln. Etwas weniger stark abhängig vom Zins sind die Versicherer, die wir aufgrund ihrer zusätzlich sehr hohen Dividendenrendite im Portfolio quantitativ selektiert und erworben haben. Im laufenden Monat zeigten diese eine relative Schwäche, sollten ihren defensiven Charme aber bald ausspielen.

Technisch gesehen sieht man oben im ersten DAX-Chart, Gestern kauften wir Aktien in beiden Fonds nach, Wir setzen weiterhin auf einen Seitwärtsmarkt und halten für alle Fälle eine Kernabsicherung an Bord. Die Exponierung senkten wir in beiden ETFs auf ca. Seit Mitte sinkt das Geldmengenwachstum M1 in China. Zurzeit wächst die Geldmenge nur noch um ca.

Der jährige Durchschnitt liegt bei ca. Das zurückgehende M1 Geldmengenwachstum könnte die Wirtschaftsabschwächung in China noch verstärken. Und diese sind derzeit schon sichtbar! Heute bewegen wir uns auf dem Niveau der Tage-Durchschnittslinie bei Der ETF hat zurzeit eine Exponierung von ca. Nach dem Sprung über die Die beiden ETFs verfügen über eine Grundabsicherung in allen relevanten Märkten und wir versuchen mit Seitwärtsrenditen die Kosten dieser Absicherung plus die laufenden Kosten der Fonds zu überkompensieren.

Die durch Anteilsverkäufe gestiegenen Kasse-Positionen werden wir demnächst zur Aufstockung der Aktien verwenden. Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende ETF aktuell selektierten schwedischen Aktien zu beleuchten. Leicht zu erkennen sind zwei absolute Schwergewichte, nämlich die Sektoren Industriewerte und Finanzwerte.

Das mag per se keine Schwäche sein, denn z. Aber eine breitere Diversifikation, wie wir sie im ETF fahren, resultiert mittelfristig in eine risikoadjustiert betrachtet bessere Performance. Für das laufende Jahr per Nicht vergessen dürfen wir an dieser Stelle aber die Entwicklung der Schwedischen Krone. Die schleichende Abwertung der Schwedischen Krone in den letzten 5 Jahren hat sich in nochmals intensiviert. Im ETF sind aktuell vier schwedische Aktien vertreten: Insbesondere die beiden erstgenannten Banken zeichnen sich durch eine relativ günstige Bewertung und eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aus.

Sehr positiv war und ist die aktuelle Bewertung, wenngleich die Wertentwicklung, wie die vieler Autobauer aktuell, zu wünschen übrig lässt. Ob die Eskalation dann die klügste Antwort ist, bleibt abzuwarten.

Schaut man sich die Grafik oben an, sieht man, Leider kommt diese Entwicklung zur falschen Zeit. In China verschlechtern sich seit Monaten die Wirtschaftsdaten! Die technische Verschlechterung ist von weitem erkennbar: Der langfristige Aufwärtstrend ist nach unten durchbrochen Die Börse reagiert also bereits auf das schlechtere Wirtschaftsklima.

In der Summe geht es einfach nur seitwärts! Genau darauf setzen wir auch, um unsere Kern-Absicherungsstrategie zu finanzieren. Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte haben sich in den letzten Wochen nicht unbedingt verbessert. Zur neu aufkeimenden Unsicherheit und den langfristigen Gefahren an der Börse werde ich heute ab 18 Uhr in einem Webinar bei finanzen. In den letzten 25 Jahren waren die Zinssätze jedoch nur ca. Aus der Sicht Deutschlands sind die unnatürlich niedrigen Zinsen und der u.

Die Kehrseite der Medaille ist das wachsende Risiko einer schwachen amerikanischen Aktienbörse. Und steigende Zinsen schmälern den Appetit, in hoch bewertete Aktien zu investieren. Wie an jedem Freitag haben wir kurzfristig fällige Optionen um zwei Wochen verlängert, um auch weiterhin Zeitwertprämien in Seitwärtsmärkten zu vereinnahmen. Zurzeit sieht technisch alles sehr gut aus und wir sind nach oben weiter offen.

Auf der fundamentalen Seite haben jedoch die Risiken eindeutig zugenommen s. Wir halten also an unserer Absicherungsstrategie fest Die erste Tabelle oben zeigt das durchschnittliche Gewicht und den Performancebeitrag je Land aus der Eurozone für den Zeitraum Natürlich kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich konstatiere, dass hier die Goldmedaille an Finnland, gefolgt von Italien geht.

Im aktuellen Jahr liegt der Performancebeitrag von Deutschland und Frankreich im negativen Terrain. Erst gestern Abend erhöhte die amerikanische Notenbank den Leitzins erneut und avisierte zwei weitere Zinsschritte in Die drei Aktien mit dem besten Performancebeitrag in kommen aktuell allesamt aus Finnland. Er ist ein guter Indikator für die US-Inflation.

Der Markt erwartet morgen eine weitere Zinserhöhung der amerikanischen Zentralbank. Im zweiten Chart ist die Rendite für 5-jährige amerikanische Staatsanleihen zu sehen. Im Vergleich ist die Rendite von 5-jährigen Bundesanleihen im negativen Bereich! Doch das gilt nicht für ganz Europa! Sie läuft von Diese Strecke dürfte auch dem negativsten Sommer-Szenario gerecht werden. Obwohl wir heute eine leichte Entspannung bei den italienischen Zinsen sehen, gibt es viele alte Belastungsfaktoren, die sich verstetigt haben.

Wir bereiten uns daher auf hohem Niveau auf schlechteres Börsen- Wetter vor! Die bisherigen Kosten für unsere Absicherung nach knapp einem Jahr Fondslaufzeit können sich sehen lassen: Ziel der Strategie bleibt, die Absicherungskosten in Seitwärtsmärkten zu verdienen und im Falle eines Einbruchs zu jedem Zeitpunkt eine Kernabsicherung an Bord zu haben.

Der europäische Aktienmarkt zeigt sich heute von seiner starken Seite. Nach einer sehr schwachen Eröffnung konnte er sich im Laufe des Tages fast vollständig erholen. Dabei sind die potenziellen Belastungen alles andere als verschwunden. Der erste Chart zeigt mal wieder die Rendite jähriger italienischer Staatsanleihen. Russland sollte seiner Meinung übrigens wieder in die dann G-8 aufgenommen werden. All dies scheint die Aktienmärkte aber nicht weiter zu bewegen.

Dabei gibt es zusätzlich schlechte Wirtschaftsdaten zu verdauen. Der zweite Chart zeigt die heute Morgen veröffentlichten Daten der Industrieproduktion und Fabrikbestellungen. Beide Daten sind unerwartet im April gesunken. Wir erzeugen mit diesen sehr kurzen Terminpositionen Seitwärtsrenditen, um unsere Kernabsicherung zu finanzieren.

Also nicht erschrecken, wenn der Kurs entsprechend tiefer notiert! Die Gutschrift müsste am Mittwoch auf Ihrem Konto sein. Den Berichtsraum Mai beendeten die weltweiten Aktienmärkte nach einer Berg- und Talfahrt eher uneinheitlich. Ausschlaggebend waren die unterschiedlichen Auswirkungen auf politischer Ebene, die unter anderem aus den USA, Italien und Spanien kamen. Im späteren Verlauf jedoch sorgten aufkommende Sorgen wegen der anstehenden italienischen Links-Rechts Regierung mit ihrem Anti-EU Kurs und ebenso der möglicherweise anstehende Misstrauensantrag gegen den spanischen Ministerpräsidenten für neuerliche Nervosität.

Dabei wurden die Kurse wieder auf Talfahrt geschickt. Wie die Tabelle belegt, sind insbesondere Finanzwerte unter die Räder gekommen.

Gesteuert über die quantitative Selektion liegt der Schwerpunkt aktuell auf Versicherer, einer Untergruppierung der Finanzwerte. Bei den Bankentiteln im Einzelnen gerieten vor allem italienische Banken massiv unter Druck.

Rein bezogen auf den Mai war die Branchenallokation zweifelsohne nicht zufriedenstellend. Aber analytisch betrachtet ist dies für eine Dividendenstrategie nicht vorgesehen. Mittelfristig, so zeigen es diverse Studien renommierter Hochschulen und Indexanbieter, werden strapazierte Bewertungsskalare wieder zu ihrem historischen Mittelwert tendieren und somit der NASDAQ nicht von Allzeithoch zu Allzeithoch ziehen.

Amazon wirklich so viel wert wie der halbe DAX? Die Zahl gilt natürlich über einen gesamten Konjunkturzyklus hinweg. Daher setzen wir weiterhin über die quantitative Selektion auf Aktien und somit Branchen mit relativ günstiger Bewertung und attraktiven Dividendenrenditen.

Wenn der Markt sich wieder auf fundamentale Daten fokussiert, wird die Outperformance wieder erreicht sein. Da er erst fünfeinhalb Monate alt ist, dürfen wir an dieser Stelle keine exakten Angaben zu seiner Wertentwicklung machen.

Der Handelskrieg um Importzölle für nach Amerika importierte Waren ist also noch lange nicht zu Ende! Die Märkte starten trotzdem leicht positiv in die neue Woche.

Handlungsbedarf besteht nach den Anpassungen der letzten Woche erst einmal nicht. Die Grafiken oben zeigen die Veränderungen ihrer Zusammensetzung. Die rot markierten Aktien zeigen die Verkäufe, die grün markierten Aktien die Käufe. Dabei erfolgt die Aktienselektion auf Basis eines quantitativen Verfahrens, das insbesondere die Höhe der zu erwartenden Dividendenrendite berücksichtigt.

Dies führt dazu, dass Gewinne teilweise realisiert und unterdurchschnittlich gelaufene Aktien verbilligt werden aber natürlich nur, wenn diese Titel weiterhin im Fokus der quantitativen Selektion stehen. Anfang des Jahres war der Euro, z. Der Chart oben zeigt, Zwar ist ein Teil des Grundes nicht so positiv, Im langen Chart erkennt man gut…, dass die Zone rund um 1,15 auch ein wichtiger Unterstützungsbereich ist.

Rein technisch dürften wir also zumindest hier erst einmal stehen bleiben. Heute haben sich die Börsen vom Rutsch der letzten Tage leicht erholt,… wir müssen aber nachhaltiger steigen, Die jüngste Konsolidierung ist noch nicht abgeschlossen!

Der kurzfristige Analyse-Chart zeigt den sehr negativen Indexverlauf heute. Im Langzeit-Chart sieht man auch, dass der Index erneut am langfristigen Abwärtstrend gescheitert ist. Immerhin konnte der Anstieg der jährigen Renditen für italienische Staatsanleihen während des Tages gestoppt werden und wir befinden uns nur noch knapp über dem Ausgangsniveau des Vortages bei ca.

Die Stärke der Abwärtsbewegung signalisiert die zeitliche Ausdehnung der Seitwärtsmärkte. Eine Unterbietung der Jahrestiefstände aus dem ersten Quartal sehen wir zurzeit jedoch nicht! Zurzeit ist die theoretische jährliche Seitwärtsrendite sogar höher als die Dividendenrendite Wir haben zu sehr attraktiven Konditionen sehr kurze Optionen mit einer Laufzeit von bis zu 2 Wochen an der Terminbörse verkauft und sie mit - im Verhältnis — günstigen, sehr langfristigen Optionen abgesichert.

Gleichzeitig haben wir durch diese Transaktionen die Exponierung gesenkt. Parallel läuft bei beiden Fonds zurzeit die quartalsweise Überprüfung und Anpassung des Aktienportfolios. Es sind einige neue Aktien an Bord gekommen und die Dividendenrendite ist noch einmal erhöht worden. Tim Wottawah wird darüber morgen im Blog berichten.

Nun ist es gar nicht erst zur Regierungsbildung in Italien gekommen. Es gibt Neuwahlen im Herbst. Das Thema der italienischen Staatschulden ist aber aus den Märkten heute nicht gewichen. Ein sehr guter Indikator hierfür ist der obige Analyse-Chart des Abstands der Rendite jähriger italienischer Staatsanleihen zu den jährigen deutschen Staatsanleihen. Im Langzeit-Chart sieht man, wie plötzlich die Bewegung stattgefunden hat.

Der italienische Staat wird also in Zukunft für die Finanzierung der Staatschulden wieder mehr Zinsen zahlen müssen zurzeit ca. Es lohnt sich, die weitere Entwicklung des Renditeabstands zu beobachten. Während der deutsche Staat sich erneut über niedrige Zinsen freuen kann zurzeit ca.

Für den Euro kann eine ausufernde italienische Staatschuldenkrise gefährlich werden. Daher reagierten heute die Aktienmärkte auch eher verhalten. Trotz Feiertag sieht es nach einer sehr interessanten Woche aus! Insgesamt hat die neu entfachte Diskussion über die italienischen Staatschulden den Euro weiter in die Knie gezwungen: So richtig weit ist er insgesamt nicht gekommen Ein schwacher Euro und niedrige Zinsen sind gut für die europäischen Aktien… Strukturell noch nicht gelöste Probleme in Europa, die potenzielle Einfuhr von Handelszöllen und eine eher angespannte geopolitische Gesamtlage sind auf der anderen Seite nicht so gut für europäische Aktien.

Diese Strategie hat beim Einbruch der Märkte im Februar diesen Jahres für eine deutliche Kursstabilisierung gesorgt und sich damit in diesem ersten Test gut bewährt.

Da die Märkte aber zurzeit noch nicht in einem klaren Abwärtstrend sind, gilt es, die Kosten der Absicherung so niedrig wie möglich zu halten.

Wir verzichten daher auf eine Vollabsicherung und versuchen, permanent Zusatzrenditen durch den Verkauf von kurzfristigen Optionen mit max. Gestützt von der lockeren Geldmarktpolitik der EZB halten sich die europäischen Aktienmärkte bisher ganz gut. Die Belastungsfaktoren nehmen jedoch eher zu und sind teilweise strukturell und nachhaltig. Es lohnt sich daher, sich dem Thema Absicherung täglich neu zu stellen und die breite Spanne der Möglichkeiten kostengünstig an den Terminmärkten wohl dosiert zu nutzen.

Wird sich der DAX komplett abkoppeln können? Dieses Thema ist noch nicht vom Tisch und bedroht mittelfristig die deutsche Automobilwirtschaft. Technisch lassen gleichzeitig zudem die Kräfte nach… eine Fortsetzung der Konsolidierung auf hohem Niveau scheint am wahrscheinlichsten. Es war zu erwarten und ist auch deutlich erkennbar: Die Trump Regierung gibt mehr Geld aus!

Dieser wachsende Schuldenberg, der u. Die zweite Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen lockerer oder straffer Fiskalpolitik und dem handelsgewichteten US-Dollar. Es ist deutlich erkennbar, dass eine lockere Fiskalpolitik die handelsgewichtete Währung auch stark beeinflusst. Zusätzlich sorgen immer stärkere Sanktionsvorschriften dafür, dass der Euro zunehmend zur Handelsabwicklung eingesetzt wird.

Ein schwacher US-Dollar bedeutet einen starken Euro und dies wiederum schwächt die europäische Exportindustrie! Heute ist davon aber nichts zu spüren Die abstürzende türkische Währung und die finanzpolitischen Vorstellungen der neuen italienischen Regierung in Verbindung mit den anhaltend hohen italienischen Schuldenständen haben ebenfalls ihren Einfluss und schwächen zurzeit eher den Euro.

Zusätzlich stärken jegliche geopolitische Spannungen automatisch immer den US-Dollar… Und an diesen mangelt es aktuell leider nicht! Kurzfristig sieht es eher nach technischer Korrektur aus! Durch die starke Abwertung des Euro s.

Lediglich die Ausfuhren nach China stiegen weiter. Das hilft indirekt natürlich den deutschen Automobilherstellern! Ob die deutsche Exportwirtschaft aber mittelfristig das jetzige Niveau halten kann, bleibt spannend. Denn auch die Ausfuhren nach England sind durch die noch nicht abgeschlossenen Austrittsverhandlungen weiter gefährdet!

Beide ETFs liegen zurzeit gut im Markt. Aktuell beginnen wir gerade, die quartalsweise Überprüfung und Neugewichtung der Aktien vorzubereiten. Die schleppende Regierungskrise in Italien hat das Schuldenproblem wieder ins Scheinwerferlicht der Märkte gebracht.

Obwohl dies wohl wirklich realitätsfern ist, reagierten die Märkte sofort. Im ersten Chart oben sehen Sie die jährige Rendite für italienische Staatsanleihen. Dies alles schwächt den Euro Jörg Kramer, wird dieses neue alte Thema am nächsten Mittwoch intensiver beleuchten. Es war eine gute Woche für europäische Aktien und die Umkehrung der relativen Schwäche vom ersten Quartal hält an.

Trotzdem haben wir eine gute Kernabsicherung in allen Märkten an Bord. Sollte der Markt nächste Woche seitwärts- oder abwärts tendieren, Die schwächeren Konjunkturdaten aus Europa und das angesprochene wiederaufkeimende europäische Staatschuldenthema nehmen die Phantasie aus dem raschen Ende der lockeren Zinspolitik in Europa… und sorgen für einen schwächeren Euro, Trotz dieser ungewöhnlichen Dissonanz wünsche ich Ihnen ein schönes, erholsames Pfingstwochenende! Quartal vorüber und der Markt konzentriert sich aktuell wieder auf die fundamentalen Vorteile des Dollars gegenüber dem Euro.

Sicherlich gibt es viele Argumente, warum der CHF jüngstens aufgewertet hat. Das Indiz für ein weiterhin niedriges Zinsumfeld in Euroland stärkt das Pro-Argument der mit der Aktienanlage verbundenen Vereinnahmung einer Dividende.

Ein Grund könnten die US-Zinsen sein… die weiter steigen. In Deutschland kennen wir ja solche Zinssätze gar nicht mehr Der Langzeit-Chart zeigt, dass wir jetzt auf einem 5-Jahres-Hoch angekommen sind.

Die weiter steigenden US-Zinsen machen die amerikanische Währung noch attraktiver. Aus Sicht der europäischen Aktienmärkte scheint sich die potenzielle Belastung höherer Zinsen mit der Entlastung durch den schwächeren Euro die Waage zu halten. Wir bleiben in beiden ETFs offen für höhere Aktienkurse Da sind sie wieder, die Im sehr kurz laufenden Analyse-Chart ist die positive technische Gesamtlage klar zu erkennen: Wir befinden uns nun weit über der er- und er-Durchschnittslinie und zunächst spricht nichts gegen einen weiteren Anstieg.

Kurzfristig ist der Markt sicherlich leicht überkauft, die fundamentalen Risiken alles andere als gelöst und der Euro hat auch schon wieder leicht an Stärke gewonnen. Sie läuft nun von Man sieht hier auch, wie gut die Mit der Begrenzung sparen wir uns Absicherungskosten.

In Abhängigkeit des weiteren Marktverlaufs werden wir auch den Rest der alten Absicherungszone von Die erste Grafik zeigt die Wertentwicklung des Ölpreises Brent. Gesteuert über die quantitative Aktienselektion ist der Anteil an Aktien aus dem Energiesektor aktuell höher als in vergleichbaren Indizes. Diesen Performance-Allokationsbeitrag haben wir u. Ob diese Aktien Ende Mai nun gänzlich verkauft oder nur auf die Ausgangsgewichtung gestutzt werden, erkennt man anhand der zweiten Tabelle oben noch nicht.

Aber wir werden Anfang Juni hier im Blog diese Information teilen. Da die Höhe der Volatilität ebenfalls nicht negativ auffällt, sollten Energie-Aktien im Portfolio aller Voraussicht nach weiterhin mindestens auf Höhe der Gewichtung vergleichbarer Aktienindizes bleiben. Deutlich ist die dreimalige Verteidigung der Tage-Linie zu erkennen. Genauso deutlich sieht man aber den kurzfristigen Abwärtstrend… die Kraft nach jeder Verteidigung lässt nach.

In der heutigen ideasTV-Sendung Es sind vor allen Dingen die stark gestiegenen kurzfristigen Zinsen, die den im langfristigen Chart klar zu erkennenden langfristigen Aufwärtstrend beendet haben.

Die nächsten Tage sind aus technischer Sicht entscheidend für den weiteren Verlauf: Gelingt der Ausbruch nach oben So schnell kann es gehen! Die amerikanischen Aktien werden von starken Wirtschaftszahlen gestützt und von stark gestiegenen kurzfristigen Zinsen belastet.

Die europäischen Aktien werden von schlechteren Wirtschaftsdaten belastet, aber durch niedrigere Zinserwartungen wiederum gestützt. Technisch sind alle Indizes wieder über den Tage-Linien und damit auf gutem Weg, ihre Allzeithochs zu erreichen. Geopolitisch stehen wichtige Weichenstellungen im Iran- Konflikt bevor und auch die endgültige Ausgestaltung der US-Zölle gegenüber der restlichen Welt ist nicht bekannt.

Jederzeit kann es wieder zu einer Korrektur an den Aktienmärkten kommen! Die Erzielung von Zusatzrenditen durch den sehr kurzfristigen Verkauf von Optionen dient der Finanzierung der längerfristigen Kern-Absicherungszonen. Diese werden wir bei weiter steigenden Märkten sukzessive auch wieder an das höhere Niveau anpassen.

Warum dann noch risikoreiche Aktien halten? Immerhin gäbe es dann knapp 3 Prozent Zinsen ohne Aktienmarktrisiko! Aber natürlich gibt es das nicht Für die amerikanischen Märkte jedoch stimmt diese Überschrift! Da die Zinsen in Europa zuletzt wegen der eher schlechteren Konjunkturindikatoren wieder gesunken sind, ist der Abstand der US-Zinsen zu den Euro-Zinsen weiter gewachsen.

Die europäischen Aktienmärkte könnten nun eigentlich noch viel stärker steigen! In der nächsten Woche ist wieder ein Feiertag in Deutschland… da könnten die Märkte einmal wieder einen Gang zurückschalten. Da die US-Börse technisch angeschlagen ist, bleiben wir bei unserer Strategie, eine Erstabsicherung permanent an Bord zu haben. In den USA reicht unsere Teilabsicherungstrecke von 2. Die Exponierung ist inzwischen an das positivere Marktsentiment auf ca.

Wir setzten jedoch auch weiterhin auf Seitwärtsrenditen, um die Absicherungskosten zu minimieren. Im ETF hatten wir beispielsweise in den ersten knapp 4,5 Monaten nur ca. Ein relativ geringer Preis für eine wirksame, permanente Teilabsicherung in unsicheren Märkten!! Wir sind gerade Zeuge einer Trendumkehr. Der Index sieht angeschlagen aus und die schnelle Umkehr der vergangenen Monate scheint diesmal weniger wahrscheinlich. Das Börsenjahr bleibt spannend und bietet viele Möglichkeiten, die gestiegene Volatilität zur Renditeoptimierung zu nutzen.

Wie die obige Tabelle zeigt, war der April ein Monat, in dem Dividendentitel gefragt waren. Das durch die quantitative Aktienselektion bestimmte Aktienportfolio des ETF konnte sehr stark zulegen. Beide regionalen Teilportfolios amerikanisches bzw. Der ETF ist erst viereinhalb Monate alt, daher dürfen wir an dieser Stelle noch keine exakten Angaben zu seiner Wertentwicklung machen. Wir planen wieder eine Ausschüttung des ETF am Sie wird 2 Euro pro Anteil betragen.

Der ETF schüttet zweimal jährlich aus. Wir orientieren uns bei den geplanten Ausschüttungen grob an der Höhe der vereinnahmten Dividenden.

Die erste Grafik zeigt diesen historischen Zusammenhang und wie weit die amerikanischen kurzfristigen Zinsen schon an die langen herangelaufen sind. In den USA sind die Konjunkturdaten konstant weiterhin stark Die plötzliche Euro-Schwäche kann man am zweiten Chart oben recht gut erkennen.

Gleichzeitig haben wir Kernabsicherungszonen aufgebaut, die im Falle eines plötzlichen Einbruchs der Aktienmärkte sofort greifen. Zusätzlich erzeugen wir durch den Verkauf von sehr kurzfristigen Optionen Seitwärtsrenditen, um die Kosten der Kernabsicherungszonen zu senken oder gar überzukompensieren.

Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende! Es wurden bevorzugt Aktien aus den zyklischen Branchen mit einem hohen Momentum gekauft. Solide Qualitätstitel mit einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite stiegen dagegen weniger stark. Der erste Chart oben zeigt den globalen Makroüberraschungsindex Commerzbank Research , welcher für die Länder bzw.

Der zweite Chart oben zeigt die relative Entwicklung von defensiven Sektoren im Zeitablauf und visualisiert noch einmal, dass die relative Wertentwicklung von Dividendenstrategien seit Juli nachteilig war. Aber der Chart zeigt auch: Fokus auf der Wall Street. Dort sind jetzt innerhalb der Absicherungszone ca. Im Chart erkennt man gut die rote Tage-Linie bei 2. Wir setzen auf Seitwärtsrenditen und fühlen uns mit unseren Absicherungszonen gut gewappnet.

Die Einflussfaktoren auf die europäischen Märkte halten sich zurzeit die Waage mit einem technisch leicht negativen Beigeschmack. Wir freuen uns über einen schwächeren Euro für unsere Exportwirtschaft… doch es gibt auch viele Belastungsfaktoren. Alle Daten stammen vom unabhängigen Datenlieferanten Morningstar. Die Spalte Volatilität besagt: Je kleiner die Zahl, umso weniger schwankt der Fonds. Die gleiche Rendite bei niedriger Volatilität Risiko wird von der Finanztheorie höher bewertet.

Der ETF ist erst 4 Monate alt In den beiden letzten Spalten finden Sie die Performances für das laufende bzw. Während die US-Märkte eher schwächeln Damit hängt der breite Index zwischen beiden Linien fest.

Die Tage-Linie grün bei 2. Sollte der Index diese Linie also nicht mehr nachhaltig überspringen können, werden wir uns bald über Absicherungsgewinne freuen können! Auf die negative Vorgabe der Wall Street vom vergangenen Freitag hat er gestern nicht reagiert.

Anfang des Jahres war es komplett anders herum! Da beide ETFs sehr gut auf eine Stagnation der Märkte ausgerichtet sind, beunruhigt uns dieser Wochenstart überhaupt nicht. Deutlich erkennbar ist der kräftige unerwartete Preisauftrieb bei Aluminium. Gleichzeitig sind die jährigen Zinsen in den letzten zwei Wochen wieder gestiegen: Die steigenden Rohstoffpreise spielen hier sicherlich auch eine Rolle, da sie die Inflationserwartungen ja direkt beeinflussen.

Die Nettobardividende entspricht der Dividende abzüglich 30 Prozent Quellensteuer. Die Gewichtung erfolgt nach der Marktkapitalisierung der gelisteten Unternehmen. Im Januar startete der Handel mit Index-Optionen, die weltweit zu den umsatzstärksten gehören. Er wurde erstmals veröffentlicht und bis zurückgerechnet. In den folgenden Jahren wurde dieser ständig erweitert.

Der erste täglich veröffentlichte Index erschien mit 90 Aktienwerten. Als Basisjahre für die Berechnung dienten die Jahre bis mit einem Startwert von zehn Indexpunkten. März mit 16,61 Prozent. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika erlassen wurden. Der Börsenkrach breitete sich schnell auf alle wichtigen internationalen Handelsplätze aus. Oktober , schloss der Index mit ,88 Punkten wieder über seinem Niveau vor dem Börsenkrach. In den folgenden Jahren markierte der Index weitere Rekordstände.

Februar schloss der Index erstmals über der 1. März zum ersten Mal über der Grenze von 1. Oktober auf einen Tiefststand von ,76 Punkten. Das war ein Rückgang seit März um 49,1 Prozent. Oktober bedeutet das Ende der Talfahrt. Mai überschritt der Index mit einem Schlussstand von 1. September die Marke von 1.

Das Hoch von März fiel am Mai , als der Index den Handel mit 1. Davor waren auch ausländische Unternehmen, die an einer US-amerikanischen Börse gelistet waren im Index enthalten. Oktober schloss er mit ,23 Punkten erstmals seit dem September unter der Grenze von 1.

September fiel der Index am 9. März , als er den Handel mit ,53 Punkten beendete. Seit dem Allzeithoch vom 9. Oktober entspricht das einem Rückgang um 56,8 Prozent. März markiert den Wendepunkt der Talfahrt. April stieg er um ,6 Prozent auf einen Schlussstand von 1. Die Abschwächung der globalen Konjunktur und die Verschärfung der Eurokrise führten zu einem Kurseinbruch des Aktienindex.

Der Verlust seit dem Höchststand am April beträgt 19,4 Prozent. Januar schloss der Index bei 1. Jahrhundert erzielte er eine unterschiedliche Performance. Januar und dem Dezember wuchs der Index um ,7 Prozent durchschnittliche Jahresrendite: Dezember um Die Wertentwicklung in der ersten Hälfte des Jahrhunderts war dabei mit 2,2 Prozent pro Jahr kaum höher als im gesamten Gründe sind die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkrieges , die zu einem zwanzigjährigen Bärenmarkt — führten.

In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts lag die durchschnittliche Jahresrendite mit 8,7 Prozent deutlich über der Performance von bis Mehr als 17 Jahre dauerte es, bis sich der Index von Punkte auf Punkte verdoppelte. Die Verdopplung von auf Punkte im Jahr dauerte sechs Jahre. In den folgenden drei Jahren stieg der Index um weitere Punkte auf 1. Jahrhunderts verlangsamte der Aktienindex seine Entwicklung wieder.

Ich wünsche Ihnen ein sonniges erholsames Wochenende!

Closed On:

Wenn die Probleme näher an die Euro Kernzone rücken, dürfte es mehr Abwärtsdruck geben. Die Auswahl der Titel berücksichtigt insbesondere die Kriterien niedrige Volatilität und hohe erwartete Dividendenrendite.

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