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Option (Wirtschaft)

HI-DividendenPlus Europa-Fonds.

Im Jahr veröffentlichten die amerikanischen Wissenschaftler Fischer Black und Myron Scholes fast gleichzeitig mit Robert C. Merton in zwei unabhängigen Artikeln Methoden zur Bestimmung des „wahren“ Wertes einer Option. Scholes und Merton erhielten den Preis der Schwedischen Reichsbank für Ökonomische . Der Fonds investiert in europäische Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen. Um jederzeit eine ausreichende Liquidität zu gewährleisten, werden in das Portfolio nur Titel aufgenommen, die über eine ausreichende Marktkapitalisierung verfügen.

Publikumsfonds gemanagt von der Helaba Invest

Um jederzeit eine ausreichende Liquidität zu gewährleisten, werden in das Portfolio nur Titel aufgenommen, die über eine ausreichende Marktkapitalisierung verfügen. Das Währungsrisiko wird auf Euro gesichert.

Der Fonds verfolgt das Ziel attraktive Erträge bei deutlich niedrigerem Verlustrisiko zur Benchmark zu generieren. Man erhält ein risikoarmes und gut diversifiziertes Portfolio, das sowohl auf der Risiko- als auch auf der Performanceseite mit überzeugenden Ergebnissen aufwartet. Dabei bilden Emittenten mit relativ stabilem Bonitätsprofil den Kern der Anlagestrategie. Um Transaktionskosten zu minimieren, kommen dabei auch Zins- und Kreditderivate zum Einsatz.

Ziel ist es, Renditevorteile gegenüber Staatsanleihen bzw. Covered Bonds zu nutzen. Der Fonds investiert in ertragsstarke Unternehmensanleihen von Emittenten mit guter und bester Bonität. Im Fokus der Anlagepolitik liegen die stetige und positive Wertentwicklung. Unternehmensanleihen stellen für jeden Investor eine sehr interessante Portfoliobeimischung dar.

Der Fonds wird für eine begrenzte Dauer bis zum September aufgelegt und strebt als Anlageziel die Erwirtschaftung marktgerechter Erträge an. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert der Fonds überwiegend in ein breit gestreutes globales Rentenuniversum. Dabei wird die individuelle Restlaufzeit der Wertpapiere auf das Laufzeitende des Fonds ausgerichtet. Ziel des Fonds ist es, Renditevorteile gegenüber deutschen Staatsanleihen zu erwirtschaften.

Der ungesicherte Fremdwährungsanteil ist auf max. Der Fonds kann Derivatgeschäfte einsetzen um höhere Wertzuwächse zu erzielen. Die Anlage in die Anleihen erfolgt über das gesamte Ratingspektrum. Das Mindest-Durchschnittsrating des Fonds von BBB- weist darauf hin, dass auch Anleihen mit erhöhtem Risiko eingesetzt werden, um Renditevorteile gegenüber deutschen Staatsanleihen zu erzielen.

Bei diesem Fonds legen wir den Fokus auf ausgewählte bonitätsstarke Emittenten aus Schwellenländern. Der Fokus liegt dabei auf Emittenten mit guten bis sehr guten Bonitäten. Ausschlaggebend hierfür ist das Durchschnittsrating der Anleihe, welches beim Einstand mindestens BBB-oder besser sein muss.

Zu diesem Zweck werden verzinsliche Wertpapiere in- und ausländischer Emittenten erworben, die gegenüber vergleichbaren Staatsanleihen höhere Renditen aufweisen. Der Fonds erwirbt überwiegend auf Euro lautende Unternehmensanleihen mit einem Noninvestmentgrade Rating. Die Beimischung von Papieren aus dem Investmentgrade-Universum ist möglich. Dabei bilden Emittenten mit vergleichsweise stabilem Bonitätsprofil den Kern der Anlagestrategie. Zur Analyse der Bonität setzt das Fondsmanagement ein kennzahlenbasiertes Ratingmodell ein, berücksichtigt aber auch qualitative Aspekte.

Neben der Erzielung marktgerechter Erträge soll der Fonds längerfristig ein vergleichsweise kontinuierliches Kapitalwachstum erwirtschaften. Die vergleichsweise niedrige Duration des Fonds reduziert das Risiko sowohl im Hinblick auf Renditeveränderungen am Rentenmarkt als auch auf Spreadveränderungen. Investiert wird neben Anleihen auch in CDS, dies erhöht das Diversifikationspotenzial und reduziert Liquiditätsrisiken.

Die Anlage in Fremdwährung ist möglich. Anleihen, die auf Lokalwährung lauten, sind nicht Teil des Ansatzes. Nicht quantifizierbare Faktoren werden einer kontinuierlichen qualitativen Analyse unterzogen.

Der Fonds ist VAG-konform ausgestaltet. Zu diesem Zweck können auch derivative Instrumente eingesetzt werden. Das Ziel des Fonds ist es, einen Mehrertrag gegenüber der Benchmark zu erzielen.

Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise über hochliquide Zinsfutures. Dadurch können sowohl eine hohe Flexibilität als auch geringe Transaktionskosten zu gewährleistet werden. Ergänzt wird dieser Ansatz um ein Risikomanagementsystem. In dem Fonds werden ein trend- und sentimentgestützter Rentenansatz und einem substanzwertorientierter Aktienansatz und einem Aktien Low Risk-Ansatz kombiniert. Im Rentenansatz erfolgt eine Orientierung am Jahresbereich in Einklang mit einem konservativen Risikoprofil.

Durch die Nutzung von Korrelationen soll eine Ergebnisverstetigung erreicht werden. Der Fokus unserer Strategie liegt auf Prämienarten mit stabiler, schwankungsarmer Wertentwicklung. Voraussetzung für die Aufnahme einer Prämie in die Strategie ist, dass es eine ökonomische Begründung für die Existenz dieser Prämie gibt.

Mit Blick auf eine nachhaltige und dauerhafte Erwirtschaftung der Erträge ist es darüber hinaus wichtig, dass die Einzelstrategien auf verschiedenen fundamentalen Faktoren beruhen und untereinander diversifiziert sind. Jedoch sollte die Prämienstrategie auch im Gesamtkontext des Investors diversifizierend wirken. Bei der Implementierung achten wir auf eine kosteneffiziente Umsetzung, um die Prämie optimal vereinnahmen zu können.

Bei der Replikation von Aktienanleihen werden einerseits die Anleihen- und andererseits die Optionskomponente beachtet. Der Anstieg des risikofreien Zinssatzes hat einen positiven Effekt auf den Wert von Kaufoptionen Call-Option und einen negativen Effekt auf den Wert von Verkaufsoptionen Put-Option , weil nach den gängigen Bewertungsmethoden die Wahrscheinlichkeit eines Kurs- oder Wertanstiegs des Basisguts an den risikofreien Zinssatz gekoppelt ist.

Das liegt daran, dass das Geld, das dank des Calls nicht in einen Basiswert investiert werden muss, zinsbringend angelegt werden kann. Je höher die Zinsen einer alternativen Geldanlage sind, desto attraktiver ist der Kauf eines Calls. Beim Put ist die Situation umgekehrt: Je höher das Zinsniveau, desto niedriger ist der Zeitwert des Puts, weil man theoretisch den Basiswert der Option besitzen müsste, um das Verkaufsrecht in Anspruch nehmen zu können. Dividendenzahlungen im Falle von Optionen auf Aktien haben negativen Einfluss auf den Wert einer Kaufoption im Vergleich zur selben Aktie bei Dividendenlosigkeit, da während der Optionshaltedauer auf Dividenden verzichtet wird, die theoretisch durch Ausübung der Option vereinnahmt werden können.

Umgekehrt haben sie im Vergleich zur selben dividendenlosen Aktie einen positiven Einfluss auf den Wert einer Verkaufsoption, weil während der Optionshaltedauer noch Dividenden vereinnahmt werden können, die bei sofortiger Ausübung dem Optionsinhaber zuständen.

Im Falle einer für ihn nachteiligen Entwicklung im Preis des Basiswertes wird der Besitzer der Option sein Recht nicht ausüben und die Option verfallen lassen. Er verliert damit maximal den Optionspreis — realisiert also einen Totalverlust —, hat aber die Möglichkeit auf einen unbegrenzten Gewinn bei Kaufoptionen. Dies bedeutet, dass die möglichen Verluste des Verkäufers bei Kaufoptionen unbegrenzt sind. Die folgenden Grafiken verdeutlichen die asymmetrische Auszahlungsstruktur.

Wichtig für das Verständnis ist, dass der Käufer einer Option eine long position eingeht und der Verkäufer einer Option eine Short-Position eingeht. In allen vier Fällen ist der Wert der Option 10 und der Ausübungspreis In der vorherigen Grafik ist zu sehen, dass der Käufer long des Calls einen maximalen Verlust von 10 hat, hingegen unbegrenzte Gewinnmöglichkeiten besitzt. Im Gegensatz dazu hat der Verkäufer short einen maximalen Gewinn von 10 mit unbegrenzten Verlusten. Im Falle eines Puts hat der Käufer long ebenfalls einen maximalen Verlust von Ein häufiger Fehler ist die Übertragung der unbegrenzten Gewinnmöglichkeit der Kaufoption auf die Verkaufsoption.

Das Basisgut kann aber allenfalls den Kurswert null annehmen. Dadurch ist die maximale Gewinnmöglichkeit auf diesen Fall eines Kurses von null begrenzt. Genau wie beim Call hat der Verkäufer short einen maximalen Gewinn von 10 mit nunmehr nur begrenzten Verlusten, wenn der Kurs des Basiswerts null annimmt. In der Optionspreistheorie gibt es prinzipiell zwei Herangehensweisen zur Bestimmung des fairen Optionspreises:. Prinzipiell ist es möglich, die stochastischen Prozesse, welche den Preis des Basiswertes bestimmen, auf unterschiedliche Weise zu modellieren.

Man kann diese Prozesse analytisch zeitkontinuierlich mit Differentialgleichungen und analytisch zeitdiskret mit Binomialbäumen abbilden. Eine nichtanalytische Lösung ist durch Zukunftssimulationen möglich. Das bekannteste analytisch zeitkontinuierliche Modell ist das Modell von Black und Scholes.

Eine gängige Simulationsmethode ist die Monte-Carlo-Simulation. Eine Call-Option kann nicht mehr wert sein als der Basiswert. Niemand würde diese Option kaufen wollen, weil der Basiswert selbst günstiger zu erwerben ist, der offensichtlich mehr wert ist als die Option. Da zum Beispiel eine Aktie als Basiswert keine Verpflichtungen beinhaltet, kann diese gekauft und deponiert werden.

Bei Bedarf wird sie wieder hervorgeholt. Diese Annahme gilt nicht, falls das zu handelnde Produkt beträchtliche Lagerkosten verursacht. In diesem Fall kann die Call-Option den Basiswert um die bis zum Fälligkeitsdatum zu erwartenden Lagerkosten überschreiten. Eine Put-Option kann nicht mehr wert sein als der Barwert des Ausübungspreises. Die Put-Call-Parität ist eine Beziehung zwischen dem Preis eines europäischen Calls und dem Preis eines europäischen Puts, wenn beide den gleichen Basispreis und das gleiche Fälligkeitsdatum haben:.

Würde die Put-Call-Parität verletzt, so wären risikolose Arbitragegewinne möglich. Mittels der Put-Call-Parität lässt sich die Äquivalenz zwischen Optionsstrategien und einfachen Optionspositionen zeigen. Die Formel für c gibt somit auch den Wert einer amerikanischen Call-Option mit denselben Kennzahlen unter der Annahme, dass der Basiswert keine Dividenden zahlt. Es existiert keine analytische Lösung für den Wert einer amerikanischen Put-Option.

Dies wird durch den sogenannten Verwässerungsschutz beim Optionshandel gewährleistet. Amerikanische Optionen lassen sich zu mehreren Zeitpunkten ausüben. Das Ausübungsverhalten wird beeinflusst von den Faktoren Zinsen auf Basispreis, einen Flexibilitätseffekt und der Dividende. Zu differenzieren ist nach Calls und Puts. Ein positiver Effekt bedeutet, dass ausgeübt werden soll, ein negativer Effekt, dass es lohnender ist abzuwarten.

Der Flexibilitätseffekt wirkt sowohl negativ auf Calls wie auch auf Puts. Das Dividendenereignis hat einen positiven Effekt auf Calls, jedoch einen negativen auf Puts. Üblicherweise basieren die Bewertungsmethoden auf den Annahmen, dass die Wertänderungen normalverteilt sowie voneinander unabhängig sind. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

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Eine nichtanalytische Lösung ist durch Zukunftssimulationen möglich.

Closed On:

Mit Blick auf eine nachhaltige und dauerhafte Erwirtschaftung der Erträge ist es darüber hinaus wichtig, dass die Einzelstrategien auf verschiedenen fundamentalen Faktoren beruhen und untereinander diversifiziert sind.

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